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Aufmachen auf dem Kirchentag

Ich wünsche mir von der Kirche von morgen…

Mit unserer aufklappbaren Kirche waren wir auf dem Kirchentag unterwegs und fragten nach den Wünschen für eine Kirche von morgen. Viele Menschen haben uns ihre Wünsche aufgeschrieben – eine Auswahl aus ihren Antworten findet sich unten auf der Pinnwand. Inzwischen haben wir alle 335 abgegebenen Antwortzettel ausgewertet, eine spannende Aufgabe!

Ganz deutlich wurde dabei: Die Antworten gehen vor allem in zwei Richtungen. Entweder geht es um die Attraktivität bestimmter kirchlicher Angebote, oder aber darum, wie Menschen in Kirchen und Gemeinden miteinander umgehen. Anders gesagt, die Wünsche lassen sich so zusammenfassen: „Macht’s jünger und fetziger!“ und „Zeigt eure Liebe und Offenheit.“

Hier geht’s zur detaillierten Auswertung.

Kirche verändert sich. Oder sie hat den Menschen nichts mehr zu sagen, vor allem der jüngeren Generation. Das ist überall auf der Welt so. Ob in Afrika, Asien oder Europa - traditionelle Gemeindestrukturen passen nicht mehr zu veränderten Milieus, wachsender Mobilität und sozialen Netzwerken. Deshalb hat die Vereinte Evangelische Mission (VEM) vor einiger Zeit eine internationale Arbeitsgruppe gegründet, die in Deutschland, Indonesien und Tansania unterwegs war und dabei entdeckt hat, dass die kreativsten Projekte und spannendsten Entwicklungen des Christseins oft am Rand der Kirchen zu finden sind - oder sogar außerhalb.

WARUM WIR DIESES BUCH GEMACHT HABEN?

… weil die meisten Menschen in Deutschland Orgelmusik nicht ausstehen können.
… weil schon 40 Millionen Indonesier auf Facebook sind.
… weil jedes Jahr Hunderttausende von Menschen vom Dorf nach Kinshasa, Dar es Salaam oder Douala ziehen.


Evangelisation und populäre Kultur

Kirche verändert sich. Oder sie hat den Menschen nichts mehr zu sagen, vor allem der jüngeren Generation. Das ist überall auf der Welt so. Ob in Afrika, Asien oder Europa - traditionelle Gemeindestrukturen passen nicht mehr zu veränderten Milieus, wachsender Mobilität und sozialen Netzwerken. Deshalb hat die Vereinte Evangelische Mission (VEM) vor einiger Zeit eine internationale Arbeitsgruppe gegründet, die in Deutschland, Indonesien und Tansania unterwegs war und dabei entdeckt hat, dass die kreativsten Projekte und spannendsten Entwicklungen des Christseins oft am Rand der Kirchen zu finden sind - oder sogar außerhalb.

Dieses farbig gestaltete Arbeitsbuch hält Begegnungen dieser Reisen fest und macht Lust und Mut, am eigenen Ort und in der jeweiligen kulturellen Situation neue Wege zu finden. Dazu erscheint es gleich in fünf Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Indonesisch und Kisuaheli! Und es enthält viele nützliche Werkzeuge für die eigene Gemeindewerkstatt: Fragebogen, Bibelarbeiten, Gebete, Bilder sowie Grundsätzliches zu Evangelium und Kultur.


Hier erhältst Du einen Einblick ins Buch!

STIMMEN ZUM BUCH

Ratgeber- und Praxisbücher über zukunftsfähige Kirche klingen manchmal wie Fanfarenstöße und Trommelwirbel. Dies hier ist ein Streichquartett. Verzaubernd. Inspirierend. Kreativ. Klug. Weltmusik zum Lesen. Hinreißend!


Andreas Malessa

ARD-Hörfunk- und Fernsehjournalist

Videos

Kirchen von morgen ohne bewegte Bilder? Unvorstellbar. Wir wollen deswegen an dieser Stelle Videos aus der weiten Welt von Kirche und Populärkultur zeigen. Zum Staunen, Weitersagen, Nachmachen oder Kopfschütteln. Auf jeden Fall aber zum Ansehen!

So gewinnt man einen "Preacher Slam": Christina Brudereck
14. February 2013

Predigen können gähnend langweilig sein. Sie können die Zuhörerinnen und Zuhörer aber auch fesseln und begeistern. Christina Brudereck hat das beim Predigtwettbewerb, beim "Preacher Slam" in Hannover, geschafft. Ein Video, das Lust auf mehr Predigt macht...

The Prophete's Story
22. April 2013

Und so erzählen christliche indonesische Designer biblische Geschichten...

Wir danken unseren Freunden und Partnern, ohne deren Hilfe wir nicht an dem Punkt wären, an dem wir sind. Hier gibt es Infos zu all denen, die "Aufmachen" möglich gemacht haben.

Vereinte Evangelische Mission
23. April 2013
Wenn Menschen in drei Erdteilen partnerschaftlich für eine bessere Welt zusammenarbeiten, ist das eine ziemlich gute Sache. Wenn daraus dann so ein Buch entsteht, umso mehr.
JoussenKarliczek
1. März 2013
Die Designer hinter diesem Schmuckstück von Buch sitzen in Schorndorf bei Stuttgart, können aber auch Hochdeutsch und fabelhaft gestalten.
Neukirchener Aussaat
20. März 2013
Der christliche Verlag hat Mut bewiesen, ein solch einmaliges Projekt mit auf den Weg zu bringen. Aber wer in das Buch blickt, wird bestätigen: Es hat sich gelohnt!
Ökumenisches Kirchenzentrum Neue Mitte, Oberhausen
22. April 2013
Ein Kirchenzentrum direkt bei einem riesigen Einkaufszentrum. So macht sich Kirche in Oberhausen auf. Wir finden das super - und haben gleich die offizielle Buchvorstellung dorthin verlegt.
Zwei Flügel
23. April 2013
Christina Brudereck liebt es, Geschichten zu erzählen.  Ben Seipel liebt Musik.
Und sein Instrument, den Flügel. Beide sind virtuos auf ihrem Gebiet. Zusammen sind sie "2 Flügel". Und ein Erlebnis.
CHRISTINA BRUDERECK
KISUBA KATEGHE
ENDRI SULAKSONO
CLAUDIA WÄHRISCH-OBLAU
VIER AUTOREN HABEN SICH AUFGEMACHT. AUF EINE SUCHE NACH DER KIRCHE VON MORGEN.
Vier Menschen voll leidenschaftlicher Hoffnung für eine Kirche, die sich verändert. Engagiert. Fantasievoll. Vier, die außerhalb der gewohnten Kästchen denken und ungewöhnliche Fragen stellen. Vier, die sich ähnlich sind. Und auch ganz verschieden: Mit unterschiedlichen Lebensläufen, unterschiedlichen Erfahrungen, unterschiedlichen geistlichen Prägungen. Zusammen gewachsen zu einem Team, in dem sich das alles wunderbar ergänzt.
CHRISTINA BRUDERECK
Autorin, Poetin, Evangelistin, initiiert Projekte für religiös Kreative.

Geboren 1969 in Lüdenscheid. Während ihres Theologiestudiums verbringt sie ein Jahr in Südafrika. In Essen gründet sie 1999 das Gemeindeprojekt CVJM e/motion, eine Kulturkirche für junge Erwachsene und die Fraueninitiative Sisterhood. Zehn Jahre lang ist sie mit dem Auftrag "Junge Menschen und Spirituell Suchende" zu erreichen beim "Arbeitskreis Missionarische Kirche" bei der Evangelischen Kirche im Rheinland mit einer halben Stelle angestellt. Hier entsteht zum Beispiel das Format "Zeit des Meisters". Seit 2006 widmet sie sich verstärkt ihrer schriftstellerischen Arbeit. Besonders beschäftigt sie sich mit den Ländern Birma und Indien. Gemeinsam mit dem Pianisten Benjamin Seipel bildet sie das Duo "2Flügel" und hat damit eine eigene Ausdrucksform gefunden, um ihr Schwerpunktthema "Spiritualität und Menschenrechtsfragen" auf die Bühne zu bringen.
KISUBA KATEGHE
Pfarrer, Evangelist, Lehrer, Pioniermissionar.

Geboren 1956 in einem kleinen Dorf im Ostkongo. Er besucht eine Evangelistenschule, später ein theologisches Seminar, wird erst zum Evangelisten und dann zum Pfarrer der Baptistischen Gemeinschaft im Zentrum Afrikas ordiniert. Nach einigen Dienstjahren geht er für einige Monate nach Uganda, um Englisch zu lernen, und dann für zwei Jahre nach Tansania, wo er an einer renommierten theologischen Hochschule einen Magister in Missiontheologie macht. Nach seiner Rückkehr ernennt ihn seine Kirche zu ihrem leitenden Evangelisten. Er reist durch den gesamten Ostkongo und in benachbarte Regionen, predigt, evangelisiert, und bildet Evangelisten aus. Seit Anfang 2013 baut er in Kindu in der Provinz Maniema, wo es nur wenige Christen gibt, eine neue Kirchengemeinde auf.
ENDRI SULAKSONO
Fotograf, Maler, Kunstlehrer, Missionar.

Geboren 1970 in Batu, Ostjava. Schon in jungen Jahren ist er aktiv in einer indonesischen Missionsorganisation, für die er Kindergottesdienst-Materialien erstellt. Es folgen einige Jahre auf dem Missionsschiff „Doulos“ der Operation Mobilisation, mit der er über 20 Länder besucht. Nach einem Kurzeinsatz in einer indonesischen Migrationsgemeinde in Japan kehrt er nach Indonesien zurück und leistet in Aceh Wiederaufbauhilfe nach dem Tsunami. Danach arbeitet er für ein Jahr als Missionar in der Ukraine und organisiert Kunstcamps für Kinder. Seit einigen Jahren unterrichtet er Kunst an einer internationalen christlichen Schule in Malang und engagiert sich in verschiedenen Netzwerken indonesischer christlicher Künstler.
CLAUDIA WÄHRISCH-OBLAU
Theologin, leitet die Abteilung Evangelisation der Vereinten Evangelischen Mission (VEM).

Geboren 1959 in Wetzlar. Während ihres Theologiestudiums verbringt sie ein Semester in Indien. Nach ihrem Gemeindevikariat und einer Zeit als Assistentin an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal geht sie in die VR China, wo sie zunächst im Auftrag der Amity Foundation des Chinesischen Christenrats Deutsch unterrichtet. Drei Jahre später folgt der Umzug nach Hongkong; von dort aus koordiniert sie zunächst das internationale Lehrerprogramm der Amity Foundation, später die internationale Öffentlichkeitsarbeit des Chinesischen Christenrats. 1997 kehrt sie nach Deutschland zurück und baut ab 1998 das Programm „Zusammenarbeit zwischen deutsch- und fremdsprachigen Gemeinden“ in der Region Deutschland der VEM auf. Daneben promoviert sie an der Universität Heidelberg im Fach Missionswissenschaft. Seit 2007 ist sie Mitglied des Vorstands der VEM und Abteilungsleiterin.

Eure Wünsche vom Kirchentag

Kirchentag: Ich wünsche mir von der Kirche von morgen…
335 ausgewertete Antworten

94 Antworten zu Aktualität / Attraktivität kirchlicher Angebote:
-    Mehr und aktuellere Musik / alte Musik neu interpretieren
-    lebensnah
-    Andere Gottesdienstzeiten, kürzere Gottesdienste, weniger langweilige / kreativere Gottesdienste
-    Bessere Predigten, bessere Verständlichkeit, konkretere Predigten
-    „Neumodischer gestaltete Gottesdienste, damit mehr Menschen wieder Spaß am Glauben haben und Kirche nicht nur mit Langeweile und Steuern verbinden.“
-    offen, moderner, wandlungsfähiger, neue Ideen
-    Programm für verschiedene Altersgruppen
-    Lustiger, fröhlicher
-    Bequemere Bänke, besser geheizte Kirchen
-    Einladender, Bedürfnisse der Menschen ernst nehmen
-    Willkommenskultur
-    Gottesdienste für alle (Altersgruppen, gesellschaftliche Gruppen)

79  Antworten zu Offenheit für alle, Toleranz, Öffnung für Randgruppen
-    Toleranz, Transparenz, Offenheit generell, zT kombiniert mit Respekt oder Lebendigkeit 37
-    Konkretisierung: interreligiöse Toleranz
-    Konkretisierungen: Genderrollen, Rassismus, auf Menschen außerhalb der Kirche zugehen, wertschätzend, aufgeschlossen für neue Lebensformen, HIV-Positive
-    Akzeptanz von Homo-Ehe
-    Weniger Klüngel
-    Nah bei Gott, nah bei den Menschen
-    Zugang für kirchenfremde/feindliche Menschen durch einfache Liturgien
-    Weniger Insidertum, mehr Offenheit für Neue = Dazugezogene etc.
-    Dass sie sich direkter und konkreter um hilfsbedürftige Menschen kümmert
-    Mehr Singles. Nicht immer nur Familie!

48 Antworten zu Gemeinschaft
-    Allgemein: Gemeinschaft, Zusammenhalt, viele unterschiedliche Menschen zusammen bringen
-    Konkretisierung: Gemeinschaft zwischen Generationen
-    Konkretisierung: guter Umgang zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen
-    Aufbrechen von Strukturen 7 (zB: Mehr Liebe, weniger Ritual. Mehr Spiritualität, weniger Hierarchie.)
-    Heilsame Gemeinschaft; kleine, ehrliche Gemeinden (keine Fusionen)
-    Begegnungszentrum für Menschen im Stadtviertel
-    Dass sie Heimat bleibt und Heimat wird für die, die sie verloren haben
-    Einheit in Christus trotz Herkunft aus verschiedenen Kulturen
-    Dass sie mich unterstützt und ich mich über Probleme austauschen kann.

43 Antworten mit expliziten Hinweisen auf Jugendarbeit:
-    auch für Jugendliche verständlich
-    dass sie für Jugendliche noch ansprechender wird
-    Jugendliche mehr integrieren
-    mehr Angebote für Jugendliche
-    Gottesdienste, die sich mehr mit den Interessen der Jugendlichen beschäftigen / Jugendgottesdienste / Gottesdienste jugendgerecht gestalten
-    besser organisierte Konfistunden

39 Antworten zu Außenwirkung der Kirche:
-    Eintreten für eine gerechtere Welt
-    mehr Ökumene
-    dass sie sich in die Politik einmischt
-    mehr Offenheit für bzw. Zusammenarbeit mit anderen Religionen
-    dass sie Randgruppen wahrnimmt
-    Kirche für Sünder / evangelisch akzentuieren
-    Moralische Instanz in der Gesellschaft

20 Antworten mit theologisch spezifisch formulierten Anliegen
-    Christus im Zentrum
-    Bibel als Grundlage
-    Dass persönlicher Glaube gelebt wird
-    Zurück zu den Wurzeln. Protestantisch.
-    Eine Kirche, die das Reich Gottes liebt. Eine Kirche, die Visionen vom Reich Gottes / Shalom lebt.
-    Betende Gemeinde. Kirche, die in der Stille auf Gott hört.
-    Getragen von Gottes Geist
-    Auferstehung im Mittelpunkt
-    dass es wieder um theologische Inhalte geht

4 Antworten zu „Leben, was man glaubt“
-    mehr handeln statt theologisches Reden, mehr von sich selbst preisgeben
-    weniger materieller Reichtum, mehr geistiger Reichtum
-    vor allem handeln wie gepredigt
-    Dass sie das „Gott gibt dir soviel du brauchst“ glaubwürdig, lebendig und voller Hoffnung verkündigt, damit viele angesteckt werden und ihren Glauben in der Kirche leben.

3 Antworten zu Pfarrern
-    Die Ausbildung der Pastoren sollte die Qualifikation für die Arbeit in Gemeinden verstärken.
-    Weniger Feigheit in Kirchenleitungen und Pfarrerschaft.
-    Engagierte Pfarrerinnen und Pfarrer.

5 sonstige Antworten
-    Inspirationen
-    Dass sie endlich mal nicht mehr jammert über das, was sie nicht hat, sondern auf das blickt, was sie hat und kann.
-    Das Geschaffte und Erreichte nicht immer negativ darstellen.
-    Mehr Frauen in die höchsten Kirchenämter!
-    Dass sie sich nicht anbiedert und die Herausforderung annimmt, eine „Kirche für wenige“ zu sein.

DU KANNST MITMACHEN

„AUFMACHEN“ geht weiter. Mit Dir. Im Download-Bereich findest du Material aus dem Buch, das Du für deine persönlichen Projekte nutzen kannst. Verwende die Wallpaper-Motive zum Beispiel als Power-Point-Hintergrund um deine Ideen zu illustrieren. Nutze die Fragebogen um in Deiner Gemeinde „Kirche von morgen“ zu diskutieren und voranzubringen. Zudem kannst Du dieses Forum nutzen um Deine Gedanken zum Theme „Kirche von morgen“ zu teilen um andere zu inspirieren.  Weitere konkrekte Anregungen zum Mitmachen?
Hier können weitere ganz konkrete Ideen aufgeführt werden, wie Interessierte (Pfarrer, Hauskreisleiter, Einzelpersonen …) anfangen können, Kirche von morgen zu bauen.

Grafiken

Stolpersatz. Diskussionauslöser. Denkanstoß. Widerspruch-Provozierer. Wort der Woche. Sprüche und Grafiken für viele Gelegenheiten, hier zum freien Download.

»Believe«
»Ein Geist«
»Warte niemals«
»Kirche ohne Mauern«
»Erbsen«
»LOVE«
»Leuchten«
»Ein Evangelium«
»Ränder der Kirche«
»Erleuchtung«
»Vielfalt«

Der Fragebogen

Der Fragebogen im Buch ist auch für die Arbeit mit Gruppen gedacht. Damit Du ihn möglichst leicht nutzen kannst, findest du hier die Fragen als zum Download im Word- und pdf-Format.

PDF Fragebogen
Word Fragebogen

WIR WOLLEN’S WISSEN!

Deine Ideen. Deine Erfahrungen. Deine Träume. Deine Pläne. Dein Projekt.
Deine Herausforderungen. Deine Kritikpunkte. Deine Entäuschungen. Deine Wünsche.
Deine Anregungen. Deine Vision von der Kirche von morgen.


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